Bauschäden erkennen, Gegenmaßnahmen einleiten

Eigentümer, Makler und Wohnungsverwalter werden permanent mit Bauschäden konfrontiert. Insbesondere Gebäude aus den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden häufig nur notdürftig instand gehalten, um eine aufwändige Generalinstandsetzung so lange wie möglich hinauszuzögern. Vielfach handelt es sich um Schäden, die aus „sparsamer“ Bauweise und unzureichender Überwachung beim Errichten der Wohnanlagen resultieren. Sie sind meist nur durch eine genaue Beschäftigung mit der Substanz erkennbar.

Das AIZ-Immobilienmagazin veröffentlichte eine zehnteilige Serie „Bauschäden erkennen, Gegenmaßnahmen einleiten“, in der Themen wie Kondenswasser und Schimmel, feuchte Keller und Schäden an Außenputzen aufgegriffen wurden. Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schäden an mineralischen Baustoffen Martin Sauder führt durch die „Horror Picture Show“ der typischen Bauschäden, auf die Makler und Verwalter immer wieder stoßen. Er beschreibt die Schäden, erläutert die Ursachen und führt mögliche Gegenmaßnahmen auf. Sämtliche Folgen dieser Serie sind stehen zum Download auf der Seite des IVD bereit:

Der typische Schadenskatalog einer Wohnanlage aus den 70er Jahren

Kondenswasser und Schimmelpilzwachstum – Konstruktive Ursachen

Kondenswasser und Schimmelpilzwachstum – Nutzerbedingte Ursachen

Wärmedämmung innen: Durchaus machbar, aber …

Messung von Feuchtigkeit: Eine Frage der Sachkenntnis

Feuchte Keller – Die Ursachen

Feuchtigkeit im Keller – Die Gegenmaßnahmen

Schäden an Außenputzen

Schäden an Wärmedämmverbundsystemen

Schäden an Balkonen aus Stahlbeton

Quelle: Webauftritt des IVD , Immobilienverband Deutschland  www.ivd.net